Digitale Lösungen für den Kanton
Das Innovationsprogramm der DIZH zeichnet sich als Forschungsförderung durch die Kombination eines thematischen Fokus auf die digitale Transformation und den Anspruch, einen Transfer von Forschungsergebnissen in den Kanton Zürich zu leisten, aus. Privatwirtschaftliche Unternehmen, öffentliche Stellen und Non-Profit-Organisationen werden dabei als Praxispartner in die Projekte eingebunden. Sie dienen als Problemgeber, die entweder mit konkreten Herausforderungen der Digitalisierung konfrontiert sind, oder für die sich hier neue Möglichkeiten bieten, welche die Hochschulen mit ihnen zusammen erschliessen.
In den bislang
Woher kommen die Praxispartner des Innovationsprogramms?
Ein besseres Verständnis dafür, wo das Innovationsprogramm wirkt, kann durch die Analyse der sozioökonomischen Zielsetzungen (SEO) der Praxispartner erreicht werden. Dazu wurden alle Praxispartner anhand der ANZSRC-Klassifikation einer oder zwei solcher Zielsetzungen zugeordnet. Am häufigsten tritt dabei Recht, Politik und Gemeinwesen (
Die meisten Partnerschaften gibt es bislang mit der Privatwirtschaft, dicht gefolgt vom öffentlichen und dem dritten Sektor. In der Privatwirtschaft gibt es mit
Bei der Anzahl der Mitarbeitenden bei den Praxispartnern zeichnet sich ein Schwerpunkt bei kleinen und mittleren Organisationen ab. Diese verfügen selbst nur über geringe Möglichkeiten, Forschung zu betreiben, können aber stark von der Forschung an den Hochschulen profitieren. Bei den Organisationen mit mehr als 250 Mitarbeitenden handelt es sich vor allem um Gemeinden, aber auch die Unispitäler, die in manchen Projekten selbst forschen und in anderen als Praxispartner dabei sind.
Wie verteilen sich die Praxispartner auf die verschiedenen Calls?
Wie viele Praxispartnerschaften es in den Innovationsprojekten gibt, hängt stark von den verschiedenen Call-Typen ab. So gab es beim Founder-Call, wo es das Ziel ist, selbst unternehmerisch tätig zu werden, bei